Rashicas Sieben, Pizarro wechselt erneut

Claudio Pizarro und Milot Rashica kehren in der neuen Saison zu ihren "alten" Nummern zurück (Foto: nordphoto).
Profis
Sonntag, 23.06.2019 / 12:15 Uhr

Von Yannik Cischinsky

Der Keeper ist die Nummer eins im Klub, auf dem Rücken des Spielmachers glänzt die Zehn und auf Torejagd geht der Stürmer mit der Nummer neun. Noch immer werden Rückennummern klassisch mit einer Position in Verbindung gebracht. Und doch haben fast alle Spieler heutzutage eine Glückszahl, die sie im Idealfall die ganze Karriere lang begleitet. Beim SV Werder kehren in der kommenden Saison gleich zwei Spieler zu einer Rückennummer zurück, mit der sie viel verbinden. WERDER.DE klärt auf.

Milot Rashica ist einer der beiden. Der Kosovare, der bereits bei Vitesse Arnheim mit der Sieben auflief und auch im Nationaltrikot die Sieben trägt, kehrt auch bei Werder zu seiner Glückszahl zurück. Nach seinem Wechsel an den Osterdeich hatte er zunächst die Elf ausgewählt, da seine Lieblingszahl bereits durch den mittlerweile zum 1. FC Köln gewechselten Florian Kainz in Verwendung war.

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Philipp Bargfrede ist trotz zweier individueller Einheiten in dieser Woche fit für das Heimspiel gegen den SC Paderborn am Sonntag, 08.12.2019, 18 Uhr (ab 17 Uhr im betway Live-Ticker auf WERDER.DE). Das betonte Werders Cheftrainer Florian Kohfeldt auf der Pressekonferenz am Freitag.

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Noch größer dürfte die Freude bei Werder-Legende Claudio Pizarro sein. In seiner über 20-jährigen Karriere hat der Peruaner schon so manche Nummer getragen (zuletzt bekanntermaßen die Vier, in Köln im Jahr zuvor – angelehnt an sein Alter – gar die 39). Doch mit der neuen Saison schnappt sich der Rekordtorjäger wieder die alte 14! Mit der 14 feierte Pizarro große Erfolge in München, er trug sie in der überwiegenden Zahl seiner Länderspiele für Peru, beim FC Chelsea und während seiner dritten Episode an der Weser, wo er zum Rekordtorschützen der Grün-Weißen wurde. Nach der Zehn (1999-2001), der 24 (2008-2012), der 14 (2015-2017), der Vier (2018/19) und nun wieder der 14 wechselt „Piza“ zum vierten Mal seine Rückennummer. Typisch Pizarro eben – einfach rekordverdächtig.

Die Werder-Talente Simon Straudi (26), Ilia Gruev (28), David Philipp (31) und Benjamin Goller (39) gehen mit den gewohnt hohen Ziffern der Nachwuchsprofis an den Start, die sie sowohl bei der U23 als auch in der Bundesliga tragen würden. Die Rückennummer von Neuzugang Niclas Füllkrug steht unterdessen noch nicht fest. WERDER.DE hält euch auf dem Laufenden.

 

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