Keine Punkte in Zwickau

Werder verliert beim BSV Sachsen Zwickau 25:29
Rabea Neßlage und Co konnten keine Revanche für die Hinspielniederlage nehmen (Archivfoto: Hansepixx)
Bericht
Samstag, 04.05.2019 / 20:31 Uhr

von Denis Geger

Werder wollten den BSV Sachsen Zwickau in der Tabelle noch einholen, doch das direkte Duell ging an Zwickau. Mit einer 25:29-Niederlage im Gepäck mussten sich die Werder-Handballerinnen auf die Heimreise machen und bleiben mit 18:38 Punkten weiterhin auf dem 14. Tabellenplatz.

„Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen“, war Werder-Trainer Dominic Buttig nach dem Spiel ein wenig zerknirscht. Bremen lag schnell mit 1:4 (6.) zurück und brauchte eine ganze Weile um ins Spiel zu kommen. Vor allem in der Abwehr waren die Bremerinnen nicht wach. Bis zum 7:10 (17.) liefen die Bremerinnen einem Drei-Tore-Rückstand hinterher. Dann kam Werder durch Tore von Merle Heidergott, Nele Osterthun und Alina Otto aber zum 10:10-Ausgleich (20.) und war von da an besser im Spiel. Zwickau hielt die Führung allerdings bis zur Pause, beim 13:14 aus Werder Sicht war allerdings im zweiten Durchgang noch alles offen.

Die Grün-Weißen kamen gut aus der Halbzeitpause und schafften es das Spiel zu drehen. Nach nicht einmal vier Minuten im zweiten Durchgang führte Werder mit 17:15 und Zwickau nahm früh ein Time-Out. Zwickau kommt danach zum 17:17-Ausgleich, doch Werder legt beim 19:17 (38.) noch einmal zwei Tore vor. Werder gelingt es aber nicht die Führung weiter auszubauen. Zwickau kämpft sich zurück ins Spiel und nutzt die Chancen der Bremerinnen. Werder gibt die Führung beim 22:23 (47.) wieder aus der Hand und die Gastgeberinnen bauen die Führung auf drei Tore aus. Der SVW schafft es nicht noch einmal zurückzukommen und muss sich am Ende mit 25:29 geschlagen geben.

„Wir hatten die Chance auf drei bis vier Tore wegzugehen und dann wäre Zwickau denke ich nicht noch einmal zurückgekommen“, trauert Buttig ein wenig den verpassten Chancen und den technischen Fehlern in der zweiten Halbzeit hinterher. Er will seiner Mannschaft aber auch keine allzu großen Vorwürfe machen: „Zwickau hat clever agiert und eine kämpferisch starke Leistung gezeigt. Wir sind heute leider die gesamten 60 Minuten nicht zu unserem Tempospiel gekommen.“

 

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