Werder unterstützt Ziele des Klimastreiks

Der SV Werder Bremen unterstützt die Ziele des Klimastreiks (Foto: WERDER.DE).
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Freitag, 20.09.2019 / 09:02 Uhr

Der SV Werder Bremen hat seinen Mitarbeitern für den weltweiten Klimastreik die Möglichkeit gegeben, an der zentralen Veranstaltung in der Bremer Innenstadt teilzunehmen. Die Kundgebung, die erneut die Dringlichkeit eines weltweiten Klimaschutzes in den Vordergrund setzen will, findet auf dem Bremer Marktplatz um 12 Uhr statt.

Bei den Grün-Weißen, die durch ihre aktive Mitarbeit in der Initiative „Sports for Future“, die Klimaziele unterstützen, rückt das Thema Nachhaltigkeit in den vergangenen Jahren immer stärker in den Fokus. „Wir beschäftigen uns immer intensiver mit den Auswirkungen unseres Handelns und mit unserem Beitrag für den Klimaschutz. Basis dieser Überlegungen sind auch viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Reihen. Werder mit seiner Leuchtturmfunktion ist hier auch gefordert entsprechende Signale zu senden. Wir können sicher nicht sofort auf alle unsere Baustellen Antworten geben, aber wir werden uns schnell auf die Herausforderungen einstellen“, so Präsident und Geschäftsführer Hubertus Hess-Grunewald, der auf einige Beispiele für Werders eingeschlagenen Weg verweisen kann.

So können die Grün-Weißen auf Ökostromzertifikate verweisen auf eine Photovoltaik-Anlage am wohninvest WESERSTADION, die mit einer Leistung von 800.000 Kwh die größte gebäudeintegrierte Anlage Europas ist. Zudem wird in den kommenden Wochen ein Konzept zur Einführung von Dienstfahrrädern vorgestellt. Bei der Pflege Plätze auf dem Peterswerder verwendet Werder seit Kurzem Heißwasser zur Unkrautvernichtung und verzichtet auf chemische Methoden.

Am Freitag wird ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen, Kultureinrichtungen und vielen Firmen gemeinsam auf die Straße gehen und an diesem wichtigen Tag konsequenten Klimaschutz einfordern. An diesem Freitag tagt das Klima-Kabinett in Berlin und entscheidet, wie es mit dem Klimaschutz in Deutschland weitergehen soll. Gleichzeitig wird in New York der UN-Gipfel zur Klimakrise vorbereitet.

 

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